Statistiken

Kennt eigtl. jemand Statistiken über die Verteilung leichter psychischer Probleme bei Geieswissenschaftsstudenten und Naturwissenschaftsstudenten? Meine Vermutung ist ja dass die Zahl bei erstgenannten signifikant höher liegt.


12 Antworten auf „Statistiken“


  1. 1 jules 30. Mai 2006 um 12:50 Uhr

    Warum?

  2. 2 Administrator 30. Mai 2006 um 13:06 Uhr

    Der ausgeprägtere Hang zur Introspektion möglicherweise, und die damit immer auch zu Tage tretende Diskrepanz zwischen Ideal- und tatsächlichem Selbst.

  3. 3 jules 30. Mai 2006 um 16:48 Uhr

    Na also, warum nicht gleich so ;)

    Wobei, wenn ich mich unter den Komillitonen der Geisteswissenschaften so umschaue scheint es mir mit der Introspektion nicht so weit her zu sein, wenn ich mir diese Arroganz mal erlauben darf ;)

  4. 4 Administrator 30. Mai 2006 um 16:53 Uhr

    Introspektion bedeutet ja nicht gleichzeitig auch ästethisches Bewusstsein. Nicht dass du da was verwechselst.

  5. 5 isabelle 30. Mai 2006 um 17:13 Uhr

    niemals! von meinen kommilitonen sind mindestens 95% bekloppt.. dagegen sind fast alle geisteswissenschafter die ich kenne (halbwegs) normal.

  6. 6 jules 30. Mai 2006 um 17:17 Uhr

    Nee, ich meinte schon Introspektion. Von ästhetischem Bewusstsein will ich gar nicht anfangen.

    @isabelle: Wenn ich es mir genau überlege sind 95% aller Studenten bekloppt.

  7. 7 Administrator 30. Mai 2006 um 17:27 Uhr

    Ich meinte mit psychischen Störungen eher Selbstzweifel, Depressionen, etc. Mir sind Geisteswissenschaftler schon auch lieber :) aber trotz allem habe ich den Anschein, dass sie sich „mehr Gedanken über sich selbst“ machen. Auf jeden Fall hätten wir mit den 95% ne erste Statistik ;)

  8. 8 jules 30. Mai 2006 um 17:30 Uhr

    Ja wie, Depression und Selbstzweifel ist doch bekloppt!?

  9. 9 Administrator 30. Mai 2006 um 18:39 Uhr

    Ja gut, wenn jedes psychische Problem mit „bekloppt“ gleichgesetzt wird, hast du Recht.
    Sonst nicht. Bekloppt ist mir doch etwas zu stgmatisierend, um ein derart relativ normales Phänomen zu beschreiben.

  10. 10 jules 30. Mai 2006 um 18:50 Uhr

    Huuuhh, Du differenzierender und verständnisvoller Gutmensch! ;)

  11. 11 ex-depressiver 30. Mai 2006 um 19:45 Uhr

    ich lach mich schlapp…

  12. 12 isabelle 31. Mai 2006 um 1:18 Uhr

    ok, wenn nur von depressionen und selbstzweifel die rede ist, mus sich meine aussage revidieren! meine kommilitonen sind ja glücklich in ihrer beklopptheit.

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